Nach langer Überlegung doch gekauft,
teures Spielzeug, gut für : Bilder / Diashow als digitaler Bilderrahmen, nette kleine Games, Emails im SMS-Style, allgemein gutes: leicht, handlich, intuitiv zu bedienen, gut zum vorzeigen ..
Top Gerät für's "Sofa-Surfen", Ich habe das "alte" iPad jetzt seit 2 Wochen im Dauereinsatz und denke daher, dass ich mich auch mal an eine Rezension wagen kann.
Alles in Allem bin ich sehr begeistert von dem iPad. Ich nutze es hauptsächlich zum Surfen, Mailen, Bilder anschauen und ein bisschen Spielen. Weniger wird es von mir für Musik (zu unhandlich) oder für Filme genutzt.
Das Surfen mittels Safari klappt hervorragend und "fühlt" sich wirklich super an - alles funktioniert wie "geschmiert", die Seiten gehen schnell auf, und mittels den bekannten Gesten kann man schnell zoomen und navigieren - einfach wunderbar.
Leider nicht wirklich brauchbar - Erfahrungen eines Linux Nutzers, Ich habe das iPad letzte Woche über die Arbeit erhalten. Naja, eine Woche Erfahrung reichen. Ich werde das Gerät wohl einem Kollegen zur Verfügung stellen.
Zunächst die positiven Aspekte:
- Es ist optisch sehr ansprechend, liegt gut in der Hand. Mit der entsprechenden Hülle ist es auch sehr gut zu transportieren.
Nun ja, und nun die Beweggründe für die Weitergabe:
Mieser WLAN-Empfang: ich habe sowohl zu Hause, als auch auf Arbeit mit dem Gerät kaum bis keinen Empfang an Stellen an denen es für das Netbook locker noch reicht und sogar mit dem HTC Desire (mit der deutlich kleineren Antenne) noch ein verwertbares Signal erhält.
Zu iOS: Sorry, vielleicht bin ich verwöhnt, aber von einem vernünftigen System erwarte ich, dass es mir hilft und nicht permanent zeigt, was nicht möglich ist.
Als reiner Linux-Nutzer war es mir nicht möglich das Gerät beim ersten Start zu aktivieren. Apple verlangt hier iTunes, welches leider nur für Windows und MacOS existiert. Unter Wine (für alle Linuxer) lies sich die aktuelle Version leider nicht installieren. Ich musste schließlich das Gerät von einem Kollegen aktivieren lassen.
Die installierten Anwendungen laufen flüssig und lassen sich, wie ich es von einem Gerät mit Touchdisplay gewohnt bin, auch recht intuitiv bedienen. Sehr schade ist der Umfang der vorinstallierten Anwendungen. Das Gerät dient in erster Linie dem bequemen Chaten und Lesen. Da hätte ich erwartet, dass zumindest ein entsprechender Reader für PDF und andere offene Formate installiert ist. Dem war leider nicht so. Also App installieren: Zunächst muss hierzu ein Apple-Account angelegt werden. Da wurde meine Kreditkartennummer verlangt.
Fast perfekt..., Ich bin von meinem neuen iPad schwer begeistert. Mit den richtigen Apps und einem Apple Wireless Keyboard kann man einen Laptop zu 90% ersetzen. Wenn man die sehr gute App Goodreader installiert, kann man unterwegs bequem PDF lesen und annotieren. Sehr empfehlenswert sind auch Apple Pages und der Webbrowser iCab. Wer spielen möchte sollte sich Plants vs Zombies und Fruit Ninja ansehen ;-) Der einzige Nachteil ist das Gewicht. Auf Dauer wird das iPad ganz schön schwer.
IPad 32 GB, Mit dem iPad 32GB bin ich sehr zufrieden, dafür das es gebraucht ist sieht es aus wie neu. Montags gekauft und Mittwoch morgens habe ich es schon bekommen. Dafür möchte ich mich noch mal bedanken. Für die gute Lieferung und das gut erhaltene iPad gebe ich gern alle Sterne.
Web-untauglich!, Ich habe mir das iPad mit 64GB, WiFi und 3G besorgt, da ich jederzeit im Internet surfen können möchte. Doch gerade dafür taugt es nicht, aus 2 Gründen:
a) Fast alle Filme gehen nicht, weil Apple in Feindschaft mit Adobe lebt, wie ich inzwischen mitbekommen habe, und nur daher die Flash-Technologie blockiert. Auch gehen manche Webseiten überhaupt nicht, wenn sie sich auf Flash verlassen.
Surfen, Mailen, Zocken, Lesen, Für mich war das iPad eine kleine Offenbahrung. Im Grunde hatte ich seit Jahren vergeblich nach genau diesem Produkt gesucht - ein Apple typisch einfach zu bedienendes Gadget zum Couchsurfen abends vor dem Fernseher und zum unterwegs ein bisschen arbeiten können. Ich besitze sowohl einen iMac als auch ein Macbook und hatte letzteres bislang immer zum abendlichen Surfen genutzt. Um eines vorweg zu schicken: Ich versuche als Apple User trotzdem objektiv zu bleiben und suche nicht wie in manch anderen Rezensionen nach absurden Kritikpunkten wie das iPad sei zu flach.
"Ja, es gibt Nachteile!", allerdings überwiegen die Vorteile, so dass fehlendes Flash (who cares seit HTML5), keine Kamera (wer hält ein knapp 10 Zoll Display zum Fotografieren hoch?) und kein Multitasking (kommt in wenigen Tagen Anfang November) eigentlich egal sind.
Für mich stand im Vordergrund ein einfach zu bedienendes Tablet mit dem ich abends etwas surfen, Emails beantworten und mit ein paar Apps etwas spielen kann. Genau das liefert Apple mit dem iPad in Perfektion ab. iOS ist und bleibt momentan das einzige richtige mobile Betriebssystem, an dem sich die Konkurrenz messen kann und muss. Die Bedienung ist typisch für Apple sehr einfach, das Multitasking funktioniert ohne Lags und Verzögerungen sofort und auch ohne Handbuch geht die intuitive Steuerung sofort in Fleisch und Blut über. Gerade diese Einfachheit begeisterte bislang alle, die mein iPad in die Hand genommen haben. Was man an dieser Stelle Apple allerdings ankreiden darf ist der Zwang iTunes zur Synchronisation zu nutzen.
"Schöne" Idee, leider nicht mehr, Vorweg:
Das iPad war meine erste und bislang einzige Erfahrung mit einem Apple-Gerät. Ich benutze als Smartphone ein Android-Gerät, auf PC und Notebook sind Windows und Linux installiert.
Nach den vielen positiven Kritiken war ich sehr gespannt auf das iPad, die hohen Erwartungen wurden leider enttäuscht.
Mir war vorab schon klar, dass das Gerät kein Notebook ersetzen soll oder will.
Es sollte in Wohn- und Schlafzimmer als einfach und schnell einzusetzendes Surf-Tablet verwendet werden.
Erst mal zu den positiven Aspekten:
Die Hardware wirkt tatsächlich ausgesprochen hochwertig.
Was gibt's über das iPad noch zu sagen, was man zudem schon weiß?, Sicherlich nichts Neues!
Klasse Handling! Superscharfe Bilddarstellung! Überzeugende Bedienung, und viele, viele Apps. Da kommt keine Langeweile auf.
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